Die Ergebnisse der SPD-Bürgerbefragung stehen fest

Aktionen

Stadtteilprojekt Horchheim

Die SPD verteilte rund 2000 Fragebögen an alle Haushalte und schaltete auch parallel eine Online-Befragung.

Mehr als 200 Horchheimer*innen haben sich Fragebogenaktion des SPD- Ortsvereins beteiligt.

Und die Horchheimer SPD zeigt sich erfreut über die hohe Beteiligung der Horchheimer/innen an der Bürgerbefragung zum „Ort der Begegnung“. Das zeigt, dass wir mit unserer Einschätzung richtig lagen, zu diesem Thema die Bevölkerung zu befragen.“ sagt Hans Herbert Rolvien, Fraktionsvorsitzender der Horchheimer SPD-Ortsbeiratsfraktion.

Man habe das deutliche Bedürfnis zur stärkeren Teilhabe an politischen Entscheidungen gespürt. Viele Teilnehmer hätten sich große Mühe bei den Antworten gegeben und teilweise mehrseitige Kommentare und Ergänzungen geschrieben. Darauf wies Elmar Goor hin, den die SPD Horchheim als parteilosen “Kümmerer“ für diese Projekt gewinnen konnte und der mit federführend bei der Auswertung war.

Ein klares Ergebnis brachte die Frage, ob der Platz ausgebaut werden soll, es waren 82% der Meinung das hier Handlungsbedarf besteht. Der Platz sollte nicht nur als “Ort der Begegnung“ sondern auch im Rahmen eines Synygieeffektes zur Ausgestaltung eines sicheren Schulweges dienen.

Die weiteren Ergebnisse zur Befragung werden derzeit noch ausgewertet und sollen zeitnah - wenn möglich - im Rahmen einer Bürgerversammlung/Arbeitsgruppe vorgestellt und diskutiert werden.

In diesen Prozess werden die Bürgerinnen und Bürger aus Horchheim intensiv eingebunden und haben somit die Möglichkeit, die Entwicklung ihres Stadtteiles zu beeinflussen.

„Wir haben alle Beiträge aufmerksam gelesen und werden die Anregungen in unsere weitere Arbeit in unseren Workshops einfließen lassen“, versicherte Kümmerer Elmar Goor. Beiträge die nicht unmittelbar mit dem Ausbau zu tun haben, werden zu einem späteren Zeitpunkt bearbeitet.

Angesichts der überwältigenden Quote von 96 Prozent, die mehr Bürgerbefragungen bei wichtigen Entscheidungen auf kommunaler Ebene fordern, sei die Fragebogenaktion sicher nicht die Letzte dieser Art, zog Hans Herbert Rolvien ein zufriedenes Fazit. Dass es die Sozialdemokraten mit der Bürgerbeteiligung ernst meinen, zeigt sich auch daran, dass Ergebnisse aus den zahlreichen Stuhlkreisveranstaltungen weiterentwickelt werden.

 
 
 

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